Abschnitt
2.6.3

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2.6.3 Installation im passiven Modul

Der Schaltplan für die Verdrahtung eines passiven Moduls ist aus Zeichnung Nr. 12 (Abschnitt 5.1.10) ersichtlich. Von den Buchsenleisten an den Kopfstücken wird das 12-polige Kabel zu einer Lötleiste mit 12 Lötpunkten geführt. Diese wird an der Rückwand (Innenseite) des Modulkastens befestigt und die einzelnen Adern in der numerierten Reihenfolge in Schleifen angelötet (Zeichnung Nr. 13, Seite 34). Die Leiste wird zum Abgreifen der Spannungen und als Verteiler innerhalb des Moduls genutzt. Das Kabel darf hier im passiven Modul nicht getrennt werden.

Da die Lötleisten als Verteiler dienen, sind die gegenüberliegenden Lötpunkte unterhalb der Lötleiste mit einem Kupferdraht, Aderquerschnitt 1,5 mm², zu verbinden. Beim Einbau der Lötleiste ist zu beachten, daß auch nach Fertig-stellung der Landschaft noch mit genügend Freiraum weitere Kabel angelötet werden können.

Von der Lötleiste bzw. den Buchsenleisten wird die vordere Schiene mit Ader 1 und die hintere Schiene mit Ader 2 verbunden. Die Verbindungsleitung wird ohne Unterbrechung und Abgriff von Buchsenleiste (Kopfstück) zu Buchsenleiste (Kopfstück) durchgeführt. Von den Adern 11 und 12 kann Spannung für externe Verbraucher (Lampen, Glockengeläut, elektronische Kuhglocken, Schweiz-Fähnchen schwenkende Preiserlein oder sonstiger Schnickschnack, natürlich steuerbar über einen Schalter) abgezweigt werden.


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1998 Furka-Modul-Gruppe NRW im Verein Furka-Bergstrecke